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Beschneidungsstile

Die Beschneidungslinie befindet sich direkt hinter dem Eichelkranz.
+ Unterschiedliche Hauttönungen sind kaum bis gar nicht zu sehen, da das innere Vorhautblatt nahezu komplett entfernt worden ist.
+ Auch im unerigierten Zustand wenige bis gar keine Hautfalten.
- Nervenenden der Hautinnenseite sind nahezu alle entfernt.
- Bei Nichtgefallen ist eine Nachbeschneidung meist ausgeschlossen.
low & tight
Die Beschneidungslinie hat einen Abstand von mindestens 10mm zur Eichel.
+ Viele Nervenenden in der Hautinnenseite bleiben erhalten und sind durch die Freilegung leicht stimulierbar.
+ Bei Nichtgefallen ist eine Nachbeschneidung möglich.
+ Auch im unerigierten Zustand wenige bis gar keine Hautfalten.
- Unterschiedliche Hauttönungen (inneres / äußeres Vorhautblatt) sind auf jeden Fall in der Anfangszeit sichtbar.
high & tight
Die Beschneidungslinie befindet sich direkt hinter dem Eichelkranz. Die Schafthaut kann die Eichel berühren oder gar bedecken.
+ Unterschiedliche Hauttönungen sind kaum bis gar nicht zu sehen, da das innere Vorhautblatt nahezu komplett entfernt worden ist.
- Nervenenden der Hautinnenseite sind nahezu alle entfernt.
- Bei Nichtgefallen ist eine Nachbeschneidung meist ausgeschlossen.
- Wirkt durch die vielen Hautfalten nur wie Vorhaut zurückgezogen.
- Die Beschneidungsvorteile sind insbesondere bei der Hygiene nicht vollständig oder gar nicht gegeben.
low & loose
Die Beschneidungslinie hat einen Abstand von mindestens 10mm zur Eichel; kann die Eichel jedoch berühren oder gar bedecken
+ Viele Nervenenden in der Hautinnenseite bleiben erhalten und sind durch die Freilegung leicht stimulierbar.
+ Bei Nichtgefallen ist eine Nachbeschneidung möglich.
- Unterschiedliche Hauttönungen (inneres / äußeres Vorhautblatt) sind auf jeden Fall in der Anfangszeit sichtbar.
- Wirkt durch die vielen Hautfalten nur wie Vorhaut zurückgezogen.
- Die Beschneidungsvorteile sind insbesondere bei der Hygiene nicht vollständig oder gar nicht gegeben.
high & loose
Halbe Beschneidung der Vorhaut? Wenn die Haut die Eichel im unerigierten Zustand zur Hälfte oder gar mehr bedeckt, dann handelt es sich um eine sogenannte Teilbeschneidung. Bei Männern, die lediglich eine Verengung im vordersten Teil der Vorhaut haben, ist dies eine Möglichkeit zur Problembeseitigung. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich später nach dem Eingriff eine weitere Verengung im Hauptteil der Vorhaut durch Mikrorisse bildet, die letztlich zwingend zu einer Nachbeschneidung führen, ist jedoch recht hoch.
Die allgemeinen Vorteile der Beschneidung sind bei einer Teilbeschneidung nicht gegeben. Smegma wird weiterhin produziert, der hohe Krankheitenschutz und auch die Gefühlsvorteile sind nicht gegeben. Das optische Ergebnis ist nicht zufriedenstellend. Optisch wirkt es so, als wenn man die Vorhaut bloß zurückgestreift hätte. Viele der Teilbeschnittenen, mit denen wir gesprochen haben, waren unzufrieden und wünschten sich, komplett beschnitten zu sein.
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